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Masseria La Scalella
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Manduria (TA)
Italien

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Umfeld

Manduria

Die Stadt Manduria liegt im nördlichen Teil des Salento und ist von Taranto, Lecce und Brindisi gleich weit entfernt. Manduria ist auch als  "Stadt der Messapier" und "Stadt des Primitivo-Weins" bekannt.
Das Stadtgebiet bedeckt einen 18 km langen Küstenstreifen, in dem der Chidro fließt, der wichtigste Fluss des Salento. Er ist nicht nur Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung (GGB) sondern auch Teil der “Naturreserve der Küste des Ost-Tarantino”.
Manduria wurde von den Messapiern gegründet und hütet viele Spuren ihrer antiken Ursprünge.
Die Altstadt besteht aus engen und gewundenen Gassen, einem Labyrinth, in dem man sich leicht verirrt.
Bedeutende Sehenswürdigkeiten sind die romanische Stiftskirche “Chiesa  Madre”, das mittelalterliche Ghetto, der Uhrturm, herrschaftliche Palazzi aus unterschiedlichen Epochen und die Reste der von den Messapiern errichteten Stadtmauer.  Sehr interessant ist auch das Museum des Vino Primitivo (dt. Zinfandel-Rotwein) im Winzerkeller „Cantina Produttori Vini Manduria”.

Der Fluss Chidro

Unweit von San Pietro in Bevagna fließt der etwa 10 km lange Chidro, der wichtigste Fluss des Salento.
Gespeist wird er von unterirdischen Wasseradern, und entlang des Flusslaufes findet man drei Teiche, die nahe Manduria ins Meer münden.
Um diesen Süßwasserfluss ranken sich zahlreiche Legenden und Erzählungen.
Es heißt, Petrus habe auf seinem Bußgang den Chidro durchquert und dabei bittere Tränen vergossen: er weinte, weil er Jesus verleugnet hatte. Doch seine Tränen verwandelten sich in Muscheln. Bei den Einheimischen war es deshalb Brauch, die Muscheln im Fluss zu sammeln und sie als versteinerte Tränen des Petrus aufzubewahren.

San Pietro in Bevagna

San Pietro in Bevagna ist ein Badeort an der ionischen Küste des Salento und liegt im Kommunalgebiet Manduria.
Die Gründung der Ortschaft San Pietro in Bevagna ist eng mit der Geschichte des Apostels Petrus verbunden. Der Legende nach wurde er während einer Schiffsreise von einem schweren Unwetter überrascht, erlitt Schiffbruch und landete an der ionischen Küste – angeblich genau dort, wo heute die Dorfkirche steht. Müde und hungrig entdeckte er in der Nähe einen Brunnen, neben dem die Statue einer heidnischen Gottheit stand. Als Petrus die Skulptur sah, bekreuzigte er sich. Genau in diesem Moment stürzte die Statue zu Boden und brach in tausend Stücke. Alle Menschen, die das gesehen hatten, bekehrten sich zum Christentum.
Nahe dem Strand von San Pietro in Bevagna findet man am Meeresgrund diverse Sarkophage in unterschiedlichen Größen. Es handelt sich um die Reste eines römischen Schiffes, das im III. Jahrhundert n.Chr. gesunken war.

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Torre Colimena

Torre Colimena ist ein Badeplatz im Stadtgebiet von Manduria.
Er befindet sich in Terra d'Arneo, östlich von San Pietro in Bevagna und zwischen den Naturschutzgebieten Salina dei Monaci im Westen und Palude del Conte im Osten.
Torre Colimena gehörte zu einer Küstenverteidigungsanlage, die der spanische König Karl V. nach der türkischen Eroberung von Otranto im Jahr 1480 errichten ließ, um die Halbinsel Salento vor weiteren Angriffen zu schützen.

Salina Dei Monaci

Die „Saline der Mönche“ (Salina dei Monaci) ist eine sandige Niederung mit besonderen geologischen und biologischen Merkmalen und lieferte der Region früher Salz, eine sehr wichtige natürliche Ressource.
Sie liegt hinter dem Dünenstreifen und ist durch einen schmalen Kanal  mit dem Meer verbunden. Die Zone gehört zum Stadtgebiet von Manduria.
Natürlich war die Saline auch für die Bewohner der umliegenden Gebiete bedeutsam, denn sie versorgte sie über Jahrhunderte hinweg mit Speisesalz und Kristallsalz für das Gewerbe. Und so war das Salzbecken des Öfteren Streitgegenstand.
Die niedrige und bei Flut vom Meerwasser überschwemmte Lagune war für die Einheimischen Quelle des “weißen Goldes”, eines sehr wertvollen Guts, das man gegen andere Waren eintauschte. Die Salzproduktion erfolgte zwei Mal pro Jahr.
Heute ist die Saline ein ausgezeichneter Vogelbeobachtungsplatz und bei Birdwatchern sehr beliebt. Man kann viele Zugvögel sehen, so zum Beispiel Flamingos, Stockenten, Schwäne, Purpurreiher und Silberreiher.

Punta Prosciutto

Mit seiner unberührten und wilden Natur ist dieser Ort ein Paradies wie aus dem Bilderbuch.
Kilometerlange Strände, mächtige Dünen und charakteristische mediterrane Pflanzen sind das Aushängeschild der Naturreserve “Palude del Conte” (dt: Sumpf des Grafen).
Die Strände sind zu 80% frei zugänglich. Das untiefe, kristallklare Meer steht tropischen Paradiesen in nichts nach, und deshalb ist die Zone das ganze Jahr über ein sehr geschätztes und beliebtes Urlaubsziel. 

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Restaurants und Trattorie

  • Imbissstube “Lido DegliAngeli Resort” Via Boselli(ex Via 288), Lido degliAngeli Porto Cesareo (LE)
  • Restaurant “l'Ancora” – Ortschaft Punta Prosciutto – Porto Cesareo (LE)
  • Restaurant “da Cosimino” – Via Riviera di Ponente, 18 – Porto Cesareo (LE)
  • Restaurant “Ai Bastioni” – Via Riviera Nazario Sauro – Gallipoli (LE)
  • Trattoria del Negroamaro - Latiano (BR) – Cell. +39 329 4839831
  • Marina Piccola - Avetrana (TA) V. Ariosto, KM 2 – Mobiltel. +39 347 2698406
  • Trattoria La Locanda di Nonna Mena - Via Thomas Edison 30 - San Vito dei Normanni (BR) Mobiltel. +39 349 6724204 – Mobiltel. +39 349 6435288
  • Restaurant “Il Gambero Rosso” – Via Marino Brancaccio, 16 – Lecce – Tel. +39 0832 301369 – Mobiltel. +39 389 6190052
  • Weinstube "Li Cannaruti" - Piazza Commestibili 7-14, Manduria
  • Chocolaterie und Weinstube "Cannaturie" - Piazza Commestibili 32, Manduria